In den USA verzeichnete die Marke im vergangenen Monat mit rund 9354 Auslieferungenund einem Plus von 19,7 Prozent den erfolgreichsten Jahresauftakt auf dem dortigen Markt. Stark stiegen die Januar-Verkäufe für Audi auch in Kanada (+ 31,7 %) und Südamerika (+ 14,4 %).
In den meisten europäischen Märkten war im Januar mit dem A4 der Bestseller der Audi-Modellpalette die letzten Tage im Handel, bevor in der ersten Februar-Woche die Neuauflage der Mittelklasse-Baureihe in den Schauräumen eintraf.
Dass die neue Generation des A4 an den Erfolg ihres Vorgängers anknüpfen wird, zeigen die starken Auftragseingänge für das Modell in Deutschland - sie haben wesentlichen Anteil am hohen Auftragsbestand im Heimatmarkt des Unternehmens.
Bei den Auslieferungen schloss der deutsche Markt den ersten Monat des Jahres mit 13 067 Einheiten ab, 2,3 Prozent unter dem Januar 2011. Wie in fast allen europäischen Exportmärkten steht der Januar-Absatz von Audi auch in Großbritannien einem außergewöhnlich erfolgreichen Vorjahresmonat gegenüber. Zum Jahresauftakt 2012 nahmen 8565 britische Kunden ihren neuen Audi entgegen (- 13,1 %). In Frankreich übergab Audi im Januar 4009 Automobile (-16,6 %) Weiterhin schwierig bleiben die Rahmenbedingungen jedoch vor allem in Spanien und Italien, wo die Verkaufszahlen um 38,1 und 27,6 Prozent unter denen des Vergleichsmonats lagen. Den Absatz aus dem Januar 2011 übertreffen konnte Audi dagegen in Osteuropa, allen voran in Russland mit einer Steigerung um 19,5 Prozent auf rund 1440 Auslieferungen.
In der Region Asien-Pazifik kletterten die Absatzzahlen um 21,8 Prozent. Hohe zweistellige Zuwächse erzielte Audi besonders in Indien (+ 39,0 %), Japan (+ 39,7 %) und China (22,6 %). (ampnet/jri)
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